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Dokument von Alex Kiebler & Gerd Willke

                                         Alex Kiebler. Bund nationaler Interessen. 

 

Eine hervorragende junge, politisch begabte Frau mit Durchblick. Meine Hochachtung.

Gerd Willke, Bergbaurentner aus Lünen.

 

Schaut doch mal zu unserem Gerd rein, dann könnt ihr ihn besser verstehen. Ein feiner Mann!

Wir wollen nicht den Untergang Deutschlands. Es muss sich etwas ändern.

 

 

   

Gerd Willke

 

Alex Kiebler

 

 

Die Einwanderung

Auch Terroristen und Kriminelle sind scheinbar willkommen.

 

Kinderschänder, Juden, Islamisten,

Deutsche stehen auf der Abschussliste.

 

Und der Hass wird wieder die Macht übernehmen. Auch lassen Richtersprüche aus Straßburg den echten Deutschen verzweifeln. Dazu kommen auch immer schlimmere Umweltprobleme. Kein Vertrauen mehr zum Staat und Kirche. Es geht den meisten Religionen gar nicht mehr um den Glauben an Gott, sondern um den Erhalt von Macht und Einfluss und gefügig machen der dummen Völker. Auch geht es den Politikern nicht mehr um den Erhalt des Staates und dem Wohl des Volkes, sondern um Macht, Geld und Einfluss. Oder um die Durchsetzung irgendwelcher Volksschädigender Ideen welche nur ihrer eignen Bereicherung zu gute kommen und das Volk immer mehr ins Elend stürzen. Bei den Kirchen und Religionen, welche ich in meinem Leben kennen lernen durfte, hängt vermutlich die Beziehung der Menschen zu Gott davon ab, ob jemand mit den anerkannten Lehren und Ordnungen der Päpste, Priester oder Älteste übereinstimmt oder sich der zuständigen Vermittelung gehorsam zeigt. Oder ob er es wagt, gerade in Sachen Gottes, ein eigenes Herz zu erhalten und seinen eigenen Kopf zu gebrauchen. Die Voraussetzung ist die Liebe zu seinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen welche auf unseren schönen Planeten leben. Es ist auch sehr wichtig, was wir lernen müssen, dass wir begreifen wer wir selbst sind. Und den Mut gewinnen dieses auch zu zeigen. Wenn Heuschrecken erst mal fliegen sind sie schwer zu bekämpfen. Die Natur wird es selbst besorgen. GW

 

Die Meinung eines Alten. Die Alten sind uns egal. Wichtig ist die Wiederwahl. Politisches Denken.

 

Warum ich all diese – für viele Politiker, Medien und Presse – unverständlichen Dinge schreibe! Weil ich nicht möchte, dass sich die Geschichte wiederholt. Ich möchte nie wieder eine Reichskristallnacht, Schnellgerichte oder Massenerschießungen und Gewalt. Weil die Bergpredigt meine Lebenseinstellung vorgibt. Ich möchte aber auch, dass Politiker, das deutsche Volk für voll nehmen. Auch wenn diejenigen welche ihre Taschen gefüllt haben und ihren Lebensabend abgesichert haben, Leute welche im Bergbau malocht haben, als Dumme einstuft. Auch Gewerkschaftsbosse haben sich auf Kosten dieser dummen Leute reich gemacht (uns geht's doch Gut). Ich möchte auch nicht, dass Terror aus dem eigenen Volk kommt. Oder vom Hass gesteuerter Bürgerkrieg. Der Grundstein dazu wird ja schon gelegt. Es soll keine Herrenrasse geben, aber auch kein von ihrem Gott ausgewähltes Volk, welches sich berechtigt fühlt, dass Herrenmenschendenken der Nazis nachzueifern, und erneut die Welt in Brand zu setzen. Auch das kann man erkennen! Denkt immer Japan ist erst der Anfang. Schönes Gedicht in meiner Homepage. Der braune Bär. Schwer zu verstehen. Man glaubt der Dichter ist

Nicht ganz dicht. GW

 

                   Noch ein Gedicht

                   Der echte Deutsche denkt versonnen wann die Nazis wieder kommen.

                   Ich sage Euch und möchte wetten, die wollen Deutschland wieder retten.

                   Vorbei mit Zionistendiktatur und roten Sozialismus pur.

                   Gewalttätige und Kriminelle, raus aus Deutschland auf alle Fälle.

                   Und ist er Deutscher, ach wie fein, sperrt ihn ins Gefängnis rein.

                   Die Kinderschänder schläfert ein, sie wollen keine Menschen sein.

                   Die Türken nicht in EU. Im Osten macht die Grenzen zu.

                   Die ganze falsche Politik bricht den Deutschen das Genick.

                   Deutsche nun im Ausland sterben, das Land liegt bald am sterben

                   Für gute Arbeit Mindestlohn, den Pfusch am Bau erkennt man schon.

                   Auch die Gewerkschaft hat versagt, der kleine Mann wurd nie gefragt.

                   Der Deutsche hat Erfindungsgeist liebt gute Arbeit und auch Fleiß.

                   Auch guten Lohn und gute Rente, der Wohlstand eine Zeitungsente.

                   Auch seinen Kindern möchte er was vererben und dann in aller Ruhe sterben.

                   Wir Deutschen mögen auch kein Hass. Das macht nur bösen Menschen Spaß.

                   Nun schlägt auch die Natur Zurück, wer überlebt hat großes Glück.

                   Es werden auch viel Reiche sterben , die ganze Welt liegt bald in Scherben.

 

 

Nun habe ich mich als Deutscher für Rechts entschieden 

 

        

Liebe Damen und Herren Politiker und Richter,

 

können sie sich vorstellen was ein alter deutscher Bergbaurentner denkt und fühlt wenn er begreift, dass er sein ganzes Leben ausgebeutet, belogen und betrogen wurde, weil man ihm einen sorgenfreien Lebensabend versprach. Welchen Sie ja bestimmt einmal haben werden. Aber uns alten Schwermalochern möchte man um die Früchte unserer sinnvollen Tätigkeit betrügen. Ich glaube nicht dass Sie das verstehen, denn es ist nicht Ihre Welt. Warum ich das alles schreibe? Weil ich noch nie die Möglichkeit hatte mit einem Richter oder Gott begnadeten Politiker über meine Sorgen und Nöte zu reden. Für so einen dummen Malocher haben wir keine Zeit. Wir müssen für uns selbst sorgen. Oder wir haben die Gesetze nicht gemacht. Ich möchte gerne einmal mit einen verantwortlichen reden.

 

Wozu? So ein geistig abgestufter Bergmann redet doch nur dummes Zeug.

 

Ein Leserbrief. 

Wollen Politiker nicht wissen

Für mich ist es unbegreiflich: Nicht unser Sozialsystem muss erneuert werden, sondern all die Schwachköpfe aus Politik, Kirche und Gewerkschaft, welche das alles verursacht haben. Alle schwimmen in die falsche Richtung und die Mitschwimmer merken das nicht. Wenn man die gut gefüllte Sozialkasse nicht als Selbstbedienungsladen genutzt hätte, und mit dem Geld die halbe Welt gefüttert hätte, wäre auch noch Geld für die vorhanden, welche sie mit ihrer Arbeit und Mühe gefüllt haben. Früher hieß es immer, wenn einer im Alter arm war: Der hat nicht geklebt! Das bedeutet, er hat nichts in die Sozialkasse eingezahlt und konnten nichts zurückverlangen Nach dem zweiten Weltkrieg mussten alle Arbeitnehmer Sozialversichert sein, noch ein Gesetz vom bösen Adolf. Nun muss man heute feststellen, dass die Christ und Sozialdemokraten, Gewerkschaften und Kirchen alles verpulvert haben. Auch war die Masseneinwanderung ein großes Verbrechen gegen das deutsche Volk. Von den Siegermächten gefordert.

 

 

 

    Die Befreiung der Welt

    Wir brauchen keinen Strom, befreit uns von Atom.

    Wir hoffen auf viel Wind der Grünen liebstes Kind.

    Und wird der Wind zustark, Oh Kacke, die Windkraft Mühlen liegen auf der Backe.

    Wir wollen aber Strom vielleicht auch aus Atom. Oder auch aus Kohle von der

    1000 Meter Sohle. Gerd Willke. Lünen

 

 

Sehr geehrter Herr Willke, ich möchte Ihnen meine Hochachtung für Ihre politisch-geschichtliche Aufklärungsarbeit aussprechen !

 

Mit allen guten Wünschen in treudeutscher Verbundenheit 

 

WOLFGANG JUCHEM / Aktion Freies Deutschland.

 

 

Alex Kiebler Eine national-deutsch denkende junge Frau. Mit sehr viel Verstand und Gefühl.

 

Lüge braucht Gesetzeskraft, Wahrheit steht von allein

 

Geschichte ab 1939  

Das ist ein geschichtlicher Überblick von wichtigen Ereignissen, zum einen die, die im zweiten Weltkrieg geschehen sind oder kurz davor und die Grundlage von anderen Geschehnissen der heutigen Zeit darstellen und, oder bis heute fortwirken und zum anderen poltische, geschichtliche Daten die nach dem zweiten Weltkrieg statt gefunden haben. Dieses darstellen soll und kann noch nicht die absolute Wahrheit aufzeigen, dafür sind uns alle Fakten noch nicht zu 100% sicher bekannt. Bedenken Sie bitte auch, daß das heutige Geschichtsbild von den sogenannten Siegern bis heute gelehrt wird und sehr viele geschichtliche Daten werden falsch dargestellt, das sollte immer bedacht werden beim Lesen des geschichtlichen Überblickes. Fehler meinerseits kann ich nicht ausschließen.

 

August 1939 International  

Die britische Regierung schloß am 25. August 1939 einen britisch polnischen Beistandspakt ab. Man einigte sich darauf hin zu Verhandlungen zwischen Deutschland – England und Polen. Herr Reichskanzler Adolf Hitler willigte am 29. August ein, daß ein polnischer Unterhändler hierzu nach Groß-Berlin kommen würde, um einen Frieden zu ermöglichen. Der Unterhändler erschien nicht, die polnische Armee überfiel Grenzposten an der polnisch deutschen Grenze und Polen verkündete am Nachmittag dem 30.08.1939 die Generalmobilmachung. Die Teilmobilisierung erfolgt schon am 26.03.1939, wegen dem Vorschlag von Herrn Adolf Hitler, dem Wusch der Mehrheit der Danziger Bevölkerung zu entsprechen, das die Stadt Danzig wieder Deutsch wird und mit einem Korridor verbunden wird mit dem Deutschen Reich. Daraufhin wartete Herr Adolf Hitler bis zum 31.08.1939 auf ein Zeichen von Polen, nach einem erneuten Grenz-Überfall durch polnische Soldaten gab er am 01.09.1939 um 4:45 Uhr den Befehl zum Angriff auf Polen mit den Worten: „Ab heute 4 Uhr 45 wird zurückgeschossen!“Was nur eine Polizeiaktion wegen der Grenzüberfälle darstellt, es kommt auch zum Ausdruck durch das Wort: "zurückgeschossen".

 

10. Mai 1941 International  England hat im Jahre 1941 ein Mitglied der deutschen Reichsregierung völkerrechtswidrig verhaftet und dann nie wieder freigelassen: den Stellvertreter des Führers und Reichsminister Rudolf Heß, der am 10. Mai 1941 zu einem Flug nach England aufgebrochen war, um endlich Frieden zu vermitteln. Der englische Historiker hat durch seine Arbeit nachgewiesen, daß das Deutsche Reich mehr wie 20 Friedensangebote England übermitteln ließ vor dem Flug von Rudolph Heß. Als Stellvertreter des Führers konnte Rudolf Heß Frieden schließen damals und es wäre kein weiteres taktieren der englischen Führung so möglich gewesen mit einem anderem Unterhändler als Rudolf Heß. So der Historiker. 

 

1943 Alliierte

Seit  dem Januar 1943, als Churchill und Roosevelt in Casablanca die - bedingungslose Kapitulation - Deutschlands fordern, ist klar, daß der in der Atlantik-Charta von 1941 festgelegte Grundsatz der Selbstbestimmung nicht für das Deutsche Reich gelten soll. Diese Gedanken werden auf der Konferenz von Quebec fortgeführt. Hier taucht zum ersten Mal der Gedanke auf, den Krieg ohne einen lassischen Friedensvertrag zu beenden. Ein absolutes Novum in der neueren Geschichte.

 

28.11. – 1.12.43 Alliierte

Im Anschluß an die Konferenz der „Großen Drei“ in Teheran (28.11. – 1.12.43) arbeitet die zu diesem Zweck eingesetzte „European Advisory Commission“ (EAC) die Waffenstillstandsbedingungen und Besatzungsrichtlinien aus. Noch bevor Frankreich in diese Kommission aufgenommen wird, einigen sich England, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Sowjetunion Ende 1944 über die Besatzungszonen und das Einsetzen eines West Alliierte Kontrollrats.

 

13. Februar 1944 Alliierte

Durch den Artikel I § 1 des SHAEF-Gesetzes Nr. 52 vom 13. Februar 1944 (Amtsblatt US Militärregierung Deutschland Ausgabe A S. 24 ff) ist der Staat Deutsches Reich mit seinen 17 Reichsländern, Provinzen, Gauen, Städten, Kommunen und Gemeinden verbunden mit denen im SHAEF-Gesetz Nr. 3 aufgeführten Staaten durch die U.S.A. in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 beschlagnahmt wurden. (SHAEF = Supreme Headquarters AIIied Expeditionary Forces) Zu den von den von den Alliierten festgelegten Grenzen ist folgendes anzumerken:

Die Ostgebiete des Deutschen Reiches sind überwiegend von Polen, zu einem kleineren Teil in Nord-Ostpreußen von der Sowjetunion 1945 annektiert worden bis heute. Die Annexion, die in ihrem Wesen immer eine Aggression ist, wird seit der Simson-Doktrin von 1932 als völkerrechtlich unzulässig angesehen.  Nach dieser Doktrin soll und kann ein gewaltsamer Gebietsraub auch nicht völkerrechtlich anerkannt werden. Somit wäre der Briand-Kellogg-Pakt von 1928, der den Angriffskrieg - wie jede Aggression - ächtet, unwirksam geworden. Diese bereits bestehende spezielle Völkerrechtslage wird jetzt nochmals neu formuliert durch die Resolution 242 (1967) des Sicherheitsrates der UNO vom 22.11.1967. Danach darf fremdes Staatsgebiet immer nur vorübergehend, aber nicht auf Dauer besetzt gehalten werden. Auf Anordnung der USA, als Hauptsiegermacht des II. Weltkriegs, werden beschlagnahmt:

  • die Deutsche Reichsbahn (DR),
  • die deutschen Reichsautobahnen,
  • die deutschen Fernverkehrsstraßen,
  • die deutschen Wasserstraßen, die Leuna - Werke und
  • die Volkswagen - Werke als Sondervermögen des Deutschen Reiches zusätzlich.

Noch vor der Einführung des Grundgesetzes, wurde auf Anordnung der USA die Bank Deutscher (Reichs-) Länder gegründet. Hier wurde bestimmt, daß Zahlungsmittel in Deutschland – ohne zeitliche Beschränkung und damit nach amerikanischer Rechtsauslegung für zunächst 60 Jahre - die DM oder der US - Dollar sein soll.

 

Beweis: Gesetzblatt Nr. 67 der Militärregierung - Deutschland,

 

Amerikanisches Kontrollrecht vom 20.06.1948 und Gesetz Nr. 53

 

(Neufassung) der Militärregierung - Deutschland,

 

Amerikanisches Kontrollrecht vom 19.09.1949 (also nach lnkraftsetzung des GG)   

 

12.09.1944 Alliierte

Am 12.09.1944 wurde, anlässlich des 1. Londoner Abkommens, das Aufteilen des Deutschen Reiches in 3 Besatzungszonen beschlossen. Zugleich anerkannten die Staaten Groß-Britannien und die UdSSR, daß die USA den militärischen Oberbefehl über die Alliierten Truppen haben und die USA „Hauptsiegermacht“ des II. Weltkrieges ist. Zugleich mußten alle Vertragsunterzeichner die bereits am 13.02.1944 von General Dwight D. Eisenhauer schriftlich fixierten und bereits erlassenen SHAEF Gesetze anerkennen.

 

Anfang 1944 US-Alliierte

Mit Beginn des Jahres 1944 haben deutsche „Flüchtlinge“ in der USA , von der US-Armee ausgebildet, entgegen dem Völkerrecht und der Haager Landkriegsordnung Verhöre und demoralisierende Maßnahmen gegen deutsche Soldaten und Offiziere durchgeführt. Die eine Gruppe der Richie Boys hat u.a. hat einen von ihnen verkleidet als einen russischen Offizier, an dem die gefangen genommenen Deutschen angeblich ausgeliefert wurden wären bei dem Verweigern der Zusammenarbeit, bei keinem Verrat an das Deutsche Reich. Die Richie Boys haben kurz vor ihrem Ausbildungsbeginn die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten.

 

1944 West Alliierte

Mit der Gefangennahme der ersten deutschen Wehrmachtsangehörigen und der europäischen SS-Angehörigen werden diese durch die Alliierten gefoltert, nachweislich vor allen Dingen durch die amerikanischen Streitkräfte, um Geständnisse dahingehend zu erpressen, daß die Deutschen gegen die Haager Landkriegsordnung verstoßen haben. Welches Deutsche nachweislich nie getan haben, von einzelnen Fällen abgesehen, was aber noch ermittelt werden muß. In Kenntnis des Verhaltens der amerikanischen Streitkräfte im Vietnamkrieg oder auch bei der gegen das Völkerrecht andauernden Besatzung des Irak, kann und muß davon ausgegangen werden, daß der Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung von Seiten der USA eine Art ihrer Kriegsführung darstellt. Daß dieses Vermuten so sein kann, können Sie im folgenden Filmbeitrag selbst beurteilen. Wir möchten mit diesem Beitrag nur der Wahrheit dienen und nicht den Haß gegen amerikanische Bürger entfachen. Hier bitte den gekürzten Film herunterladen.

 

Anfang 1945 US Alliierte

Die Richi Boys waren auch diejenigen, welche nach der Einnahme der Stadt Aachen, die die gegen den Führerbefehl verbliebenen Deutschen in der Stadt Aachen verhört haben. Insgesamt 11599 Einwohner, 10% der Stadtbevölkerung. Die Verhöre bilden die Grundlage! für das später angewendete Entnazifizierungsgesetz der West Alliierte. (Der Beitrag über die Richie Boys  ist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der „BRD“ zu später Stunde gesendet worden.) 

 

4. Februar bis 11. Februar 1945 Alliierte

Auf der Konferenz von Jalta vom 4. Februar bis 11. Februar 1945 die Aufteilung Europas und Teilung Deutschlands in vier Besatzungszonen beschlossen. Außerdem entschied man Berlin als Reichshauptstadt in vier Sektoren zu unterteilen (Viersektorenstadt).

 

27. April 1945 „Deutsch-Österreich“

Der Sozialdemokrat Karl Renner, der im März 1938 seine Parteigenossen aufgefordert hatte, um jeden Preis mit „Ja“ für den Anschluss zu stimmen, läßt sich von der Roten Armee am 27. April 1945 in den von den Sowjetunion besetzten Teilen Österreichszum „Bundeskanzler“ einsetzen. An einer Volksbefragung oder anderen demokratischen Legitimation wird Abstand genommen. 

 

Mai 1945 Sowjetzone 

In der Sowjetischen Besatzungszone werden schon im Mai 1945 „antifaschistische Parteien“ zugelassen.

 

Mit dem Mai 1945 und früher USA 

Im und am Ende des zweiten Weltkrieg haben die amerikanischen Streitkräfte 300.000 deutsche Patente  250.000 teildeutsche Fremdpatente, die in Deutschland lagerten, aus Deutschland widerrechtlich entfernt und wenden Sie bis heute an. Dies geschah unter dem Befehl des Oberkommandierenden Herrn Eisenhower (u.a. Befehl: „Paperclip“). IG Farben, Raketentechnik, Halbleitertechnik. Man könnte vielleicht sagen, eigentlich alles beruht heute auf Deutsche Patente. Gemäß der Haager Landkriegsordnung müssen die gestohlenen Patente entschädigt werden und für genutzte Patente muß jeder Gewinn an das Land, aus dem die Patente kommen, abgeführt werden. Berücksichtigt werden müssen auch die Patente, die man verboten hat zu nutzen. Kaum ein Mensch wird sich die daraus ergebene Summe plus den Zinsen seit über 60 Jahren wirklich vorstellen oder beziffern können.

 

                                                                               

                       JUGEND IM NATIONALSOZIALISMUS

                                                                                                       von Miller Sandra

 

 

 

                    Schule im Nationalsozialismus


                    Nationalsozialistische Jugendorganisationen

 

                    Fibeln der NS Zeit


                    BDM


                    Frauen im dritten Reich


                    Kinderheim Nr. 6

 

 

 

 

 

(Bild1: Geschichte lernen: Bilderdienst Süddeutscher Verlag)

 

 

SCHULE IM NATIONALSOZIALISMUS:

Die Schulpolitik der Nationalsozialisten war in den ersten Jahren ziemlich konzeptlos, widersprüchlich und chaotisch. Es war die Absicht die Schule im nationalsozialistischen Geiste zu durchdringen aber im Konzept im Bereich der Schule und Erziehung gab es nicht. Es entstand ein "autoritäres Chaos".

ALLGEMEINE HINWEISE:

1.     Das Ziel war die Erziehung in der Schule nationalsozialistisch auszurichten um aufklärende liberale und reformpädagogische Richtungen und Traditionen zu vernichten und verhindern. Die Schule war kein Ort für freie Wertentscheidungen und persönliche Freiheiten.

Wichtigster Grundsatz: "Du bist nichts; Dein Volk ist alles."

2.     1933 gingen die Nationalsozialisten gegen jüdische Schüler/innen und Lehrer/innen in den Staatsschulen vor

3.     In den Schulen wurden geschlechtsspezifische Differenzen vorgenommen. "Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unverrückbar die kommende Mutter zu sein.

4.     Neue Bücher gab es zwar keine aber die Fibeln der Grundschule wurden auf Führerkult, Militarismus und geschlechtsspezifische Rollenklischees ausgerichtet und umgeschrieben.

5.     In den Schulen wurde die körperliche Erziehung und Ertüchtigung und die Förderung der seelischen und charakterlichen Werte gefördret. Daraus folgt das die Schülerinnen und Schüler zu "fanatischen" Nationalsozialisten erzogen wurden.

6.     Alle Schulfächer sollten von nun an politische Themen beinhalten und auch an rassischen Inhalten sollte gearbeitet werden. Obwohl es in den ersten Jahren keine Veränderungen in der Schulpolitik und in der Reform des Schulsystems gab, war das Ziel doch die Schülerinnen und Schüler mit der nationalsozialistischen "Weltanschauung" zu konfrontieren. Es stellt sich nur die Frage, was davon in der Schulstube umgesetzt und aufgenommen wurde.

 

NATIONALSOZIALISTISCHE JUGENDORGANISATIONEN:

Die Nationalsozialisten gründeten neben Familie und Schule noch eine dritte Erziehungsform: "Hitler-Jugend".

Die HJ wurde 1926 als Jugendorganisation der NSDAP gegründet und wurde 1933 aufgegliedert in Jungvolk und HJ einerseits, Jungmädelbund und BdM andererseits. Dem Jungvolk gehörten die 10-14 jährigen, der HJ die 14-18 jährigen Jungen an. Dem Jungmädelbund gehörten entsprechend die 10-14 jährigen, dem BdM die 14-18 jährige Mädchen an. Alle 10-18 jährigen Mädchen und Jungen hatten seit 1939 an den Veranstaltungen der HJ, gesetzlich geregelt, teilzunehmen.

Das Jungvolk wurde auch als "Pimpfe" bezeichnet. Die Veranstaltungen von Jungvolk, HJ, Jungmädel und BdM gliederten sich in Heimabende, Sportnachmittage, Tagesfahrten, Zeltlager, Feierstunden, und Sportfeste auf. Die Schulungen fanden auf den Heimabenden statt und waren geschlechtsspezifisch differenziert.

Während die Jungen ihre militärische Ausbildung genossen, wurden die Mädchen auf ihre spätere Mutterrolle vorbereitet. Die HJ war immer uniformiert. Motto: "Jugend führt Jugend."

Seit dem Gesetz vom 1.12.1936 waren alle Jugendliche des Reiches in der HJ zusammengefasst und seit dem März 1939 waren alle Jugendliche Zwangsmitglieder der HJ. Jetzt war es endlich möglich alle nationalsozialistisch zu erziehen und dabei war die Schule und Familie nicht mehr so wichtig.

Obwohl neben der HJ keine anderen Jugendorganisationen erlaubt waren, entstanden immer mehr Jugendgruppen aus verschiedenen Milieus und Traditionen, die ihre "Freizeit" selbst gestalten wollten. Solche Gruppen nannte man "wilde Jugendgruppen" oder "Cliquen".

Zu de bekanntesten Gruppen gehörten die "Edelweisspiraten", Gruppen aus der Arbeiterjugendbewegung und der Jugendbewegung und konfessionelle Jugendgruppen.

Die Gruppen wurden sehr stark von Partei, Polizei und Justiz verfolgt.

1944 wurden 13 "Edelweisspiraten" in Köln von der Gestapo gehängt und andere Gruppen wurden im Gefängnis oder im KZ bestraft.

FIBELN DER NS – ZEIT:

Wichtigstes Erziehungsziel war es, auch schon Kinder an den Krieg zu gewöhnen um sie auf die Stunde X vorzubereiten. Sie sollten lernen ihr Leben für "Führer, Volk und Vaterland" zu opfern.

Die wichtigsten Punkte waren:

  • militärisches Denken
  • bedingungsloser Mut
  • blinder Gehorsam
  • Draufgängertum
  • absolute Treue
  • Einsatz
  • Opferbereitschaft

Dies wurde entweder in der Schule oder im Jungvolk, in der HJ und im BdM gelernt. Und alles sollten die Fibeln für den Erstleseunterricht und die Kinder und Jugendbücher verstärken und festigen. In den Fibeln stand alles was der NS wichtig war. Am wichtigsten war der NS die Schüler zu brauchbaren Kämpfern für das "neue Reich" machen zu können.

NAIONALSOZIALISTISCHE ERZIEHUNG IN DER FIBEL:

Mit Hilfe der Fibeln werden die Kinder auf ihre zukünftigen Aufgaben in der "Volksgemeinschaft" vorbereitet. Im Mittelpunkt stand natürlich die Aufgabe als Soldat. Am Anfang lernen sie alles spielerisch kennen und es wird ihnen alles so schmackhaft dargeboten das sie gar nichts anderes mehr wollten als dabei zu sein. Die Fibeln sind vor allem charakteristisch durch:

  • Politisierung des Alltags
  • Militarisierung
  • Uniformierung der Jugend
  • Führerkult
  • Propagierung der Volksgemeinschaft

Diese Merkmale lassen sich oft in den Bildern und Geschichten aller Fibeln aus der NS-Zeit nachweisen.

 

POLITISIERUNG DES ALLTAGS:

Merkmale:

  • NS-Fahnen und NS-Symbole auf Bildern.
  • Das Hakenkreuz z.B. auf Fahnen.
  • Schwarzweißrote Reichsflagge.
  • Schwarze Fahne und das Runensymbol des Jungvolks. Dies war fast gleichberechtigt wie das Hakenkreuz.
  • Hitlergruss, sowohl in bildlicher wie auch in geschriebener Darstellung.

MILITARISIERUNG:

Soldaten und Uniformen treten in den Vordergrund. Es gibt kaum mehr Strassen in der kein Uniformierter zu sehen ist. Uniformen sind nun genauso allgegenwärtig wie das Hakenkreuz.

Ebenfalls eine traditionelle Form ist das Kriegsspiel der Kinder. ( z.B. Spielzeug )

UNIFORMIERUNG DER JUGEND:

Das tragen der Uniform wird zur Pflicht, egal ob im Kino oder zum Rollerfahren. Auch Mädchen entgehen nicht ganz der Uniformierung.

Nach Erlass des Gesetzes über die HJ 1936, trat das Militär immer mehr in den Vordergrund und die Familie und die Schule wurden immer mehr zurückgedrängt. Dies war das Ziel der NS.

PROPAGIERUNG DER VOLKSGEMEINSCHAFT:

Die Uniformierung war auch Ausdruck für die Eingliederung in die Volksgemeinschaft.

In den Fibeln wird sehr dafür geworben. So versucht die NS schon den Kindern zu vermitteln was einmal auf sie zukommen wird. In den Fibeln kommen auch sehr viele Bilder vor.

FÜHRERKULT:

Durch Propaganda und Sebststilisierung beherrschte Hitler bald den Alltag in Deutschland. Er als "starker Mann" und "größter Feldherr" aller Zeiten bezeichnet. Er war der Erschaffer der Autobahnen und vieler Arbeitsplätze.

An seinem Geburtstag dem 20. April wurde er von seinem Volk gefeiert. Die Fibeln halfen mit Hitlers Nimbus zu begründen und die Basis für seine allseitige Verehrung zu legen.

BdM:

Der BdM diente nicht nur zur Vorbereitung für die Mutterrolle und Hausfrau. Auch die Mädchen sollten Trägerinnen der nationalsozialistischen Weltanschauung sein und ihr Wunsch nach Gleichberechtigung mit Jungen für das Regime sollte erfüllt werden. Die Mädchen wollten nicht mehr so sehr in die Familie eingebunden sein und die geschlechtstypischen Arbeiten machen. Darum war der BdM besonders aufregend für sie. Ihre Wünsche und Interessen wurden aufgenommen und mit eigenen ideologischen Interessen verknüpft.

Der BdM wirkte vor allem auf folgenden Gebieten:

  • Zwei Drittel ihrer Arbeit wurde dem Sport gewidmet. Ziel war es Disziplin und Leistungswillen auszubilden um den schönen Körper zu stärken.
  • Andere Tätigkeiten waren Basteln, Singen, Spielen und politische Schulungen.
  • Durch Hauswirtschaftliche Schulungen sollten sie auf soziale und pflegerische Berufe vorbereitet werden.
  • Auf Wochenendfahrten wurden sportliche Veranstaltungen, politische Schulungen und hauswirtschaftliche Tätigkeiten miteinander verbunden. Ziel war es das Gruppengefühl zu stärken.

 

          

           LERNINTENTIONEN :

 

 

 

         Mädchen waren eine wichtige Zielgruppe der NS. 


         Der BdM war eine Organisation, die Mädchen im Sinne

         des Nationalsozialismus abgrenzt von Schule und Elternhaus. 


         Die wesentlichen Ziele waren gleich wie bei der HJ. 


         Das Regime ging später nicht mehr so auf die

         Wünsche der Mädchen ein,

         sondern ergriff verstärkt Zwangsmaßnahmen.

 

         Es gab Möglichkeiten, sich dem BdM zu entziehen. 


         Man kann nicht genau nachweisen, welchen Erfolg der BdM hatte.

 

 

 

 

 

    (Bild2: aus Gustav von Estorff, Dass die Arbeit Freude werde!

          Ein Bildbericht von den Arbeitsmaiden, Berlin 1938)

 

 

Die Mädchen im von 17-25 Jahren sollten für die Dauer von einem halben Jahr in geschlossenen Lagern zusammenleben und dadurch von sozialen Bezügen abgeschnitten sein. Die Lager lagen meist in ländlichen, oft rückständigen Gebieten, zum Beispiel in den Neusiedlergebieten in den Grenzbereichen. Sie wurden zur Unterstützung der Bäuerinnen in der Haus- und Landwirtschaft und in Kindergärten eingesetzt.

Bald entstand auch ein neuer Beruf: Die Arbeitsführerin. Ein nach dem Führerprinzip gestaffeltes Aufstiegssystem ermöglichte ambitionierten Mädchen die Wahrnehmung von weitgehend selbständigen Führungsaufgaben und Machtkompetenzen. Dieser Frauentyp war jung, dynamisch und selbstbewusst, mit Organisationstalent und Führungsqualitäten.

Trotz strengem Zeitplan verbrachten die Mädchen meist nur einen halben Tag bei den Bauern. Viel wichtiger war die Unterweisung in Hauswirtschaft, politische und ideologische Schulungen und Sport.

Außerdem standen der Lagerführerin eine Reihe von Straf- und Disziplinarmassnahmen zur Verfügung.

Ab Herbst 1943 wurden die Mädchen auch für militärische Aufgaben herangezogen.

" Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muss weggehämmert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, von der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich... Schmerzen muss sie ertragen. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein..."

Adolf Hitler

 

FRAUEN IM DRITTEN REICH

MUTTERKREUZ UND MALOCHE

Viele Frauen bemühten sich um eine Mitgliedschaft in der NSDAP um ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen zu können, und dabei wichen deren Ideale und Ziele zum Teil erheblich von der Parteilinie ab. Hitler sträubte sich zuerst gegen jede Organisation der weiblichen Parteimitglieder, sah aber dann ein, dass die existierenden Verbände irgendwie zusammengefasst werden mussten.

Dies geschah im "Deutschen Frauenwerk":

"Die restlose Eingliederung der deutschen Frauenkraft in den Dienst von Volk und Staat."

Übergeordnet war die "NS-Frauenschaft" nach dem Prinzip der "Selbstführung".

DIE REICHSFRAUENFÜHRERIN:

Diese Frau vom Südwesten Deutschlands hieß Gertrud Schaltz-Klink und war Mutter von drei Kindern. Sie war Reichsfrauenführerin bis 1945. Sie versuchte die Frauen aus dem Erwerbsleben herauszulösen um ihnen die Rolle als Hausfrau und Mutter schmackhaft zu machen.

Zwei Gründe waren dabei wichtig:

  • Die Zahl der Beschäftigungslosen verringerte sich.
  • Das Bevölkerungswachstum Beschleunigte sich.

Dementsprechend wurde das Berufsbild Hausfrau aufgewertet und es gab sogar einen Titel "Meisterin der Hauswirtschaft".

Gegründet wurden auch:

  • Mütter- und Bräuteschulen
  • Kochkurse
  • Nähkurse
  • Bügelkurse
  • Tips für Fest - und Freizeitgestaltung

Besonders Gebärfreudige wurden mit dem Mutterkreuz ausgezeichnet. Im trauten Heim sollten sie für Mann und Familie sorgen. "Die Neue Frau der 20iger Jahre trat ab, der deutschen Mutter gehörte das neue Jahrzehnt." Aber diese schöne Idylle zerbrach schnell, weil die Partei ihre Kinder in ihre Organisationen zwang und die Männer zum Wehrdienst geholt wurden. Von den Frauen wurde Engagement in der NS-Frauenschaft, im Arbeitsdienst, beim Hilfswerk und im BdM gefordert.

AB IN DIE PRODUKTION:

Die Kriegswirtschaft konnte nicht mehr länger auf weibliche Arbeitskräfte verzichten, aber viele Frauen sträubten sich mit Händen und Füßen dagegen. 1944 waren nur rund 45% der deutschen Frauen berufstätig, während es in England fast zwei drittel waren. Trotzdem setzte die NSDAP kaum Druckmittel ein, und strich auch kaum Vergünstigungen.

Darauf hin wurden Mio. von "Fremdarbeitern" entführt und als Sklaven ausgebeutet. Aufgrund ihrer Misserfolge, reif Gertrud Scholtz-Klink im November 1944 die Frauen auf, sich am Volksturm zu beteiligen, aber auch da blieben die Frauen lieber zu Hause.

 

KINDEREIM NR. 6 :

DIE ORGANISIERUNG DER KINDERTRANSPORTE:

Manche Kinder sozialdemokratischer oder kommunistischer Eltern kamen in der Sowjetunion unter. Wie es ihnen erging, soll hier geschildert werden.

 Die Kinder wurden meist von der "Roten Hilfe" der verschiedenen Länder aufgenommen. Es wurden Rundschreiben an die RH ( Rote Hilfe ) von Schweden, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien, Frankreich, England, Schweiz und Tschechoslowakei verschickt, allerdings nahmen nur die beiden zuletzt genannten Länder Österreichische Kinder in größerer Zahl auf. Nach einem Bericht der RH war es ihnen vorher nicht gelungen legale Kindertransporte durchzuführen. Es folgten zwei offizielle Transporte von Steyr aus, und ein dritter wurde gestoppt. Ab dem Frühjahr 1934 begannen Auslieferungen über illegale Kanäle in die Tschechoslowakei. Die Tschechoslowakei war jedoch nur eine kurzfristige Zwischenstation bevor die Kinder in Sowjetrussland Asyl fanden.

Die Kriterien für die Auswahl waren:

  • Wenn deren Familienangehörigen in Haft sind.
  • Wenn deren Familienangehörigen im Krieg gefallen sind.
  • Arbeitslosigkeit der Väter, aber nur in Ausnahmefällen.

Beispiel für einen Fragebogen den sie erhielten:

 

1.     Name des Kindes

2.     Geburtsdatum

3.     Name der Eltern ( evtl. Pflegeeltern oder Vormund )

4.     Genaue Adresse

5.     Welche Strafe hat der Vater (gefallen, verwundet, geflüchtet,...)

6.     Wie viele Kinder sind in der Familie

7.     Krankheiten des Kindes

 

Die Kinder wurden von ihren Eltern meist nur wenige Tage vor der Abfahrt informiert. Sie sollten möglichst nett und gut gekleidet sein, um nicht aufzufallen und sie durften nur einen kleinen Rucksack als Gepäck mitnehmen. Die Kinder mussten meist ohne Personaldokumente reisen, und hatten bis zur Grenze meist andere Namen die sie sich einprägen mussten oder gefälschte Personalien. In einer Schule in Joslowitz verbrachten die Kinder meist die restliche Nacht nach einem langem Fußmarsch und fuhren dann um 8 Uhr weiter nach Brünn.

Aber diese Kindertransporte waren von vielen Pannen überschattet. ( Bsp. Unklarheiten in den Zuständigkeitsbereichen)

Das Ganze wurde von einer Wohnung im 10. Bezirk in Wien aus geleitet. Jedoch war die Polizei ahnungslos oder tat nur so und auch das Wanderungsamt hatte von nichts eine Ahnung. Sie glaubten bis 1934 das dies alles unter der sozialdemokratischen Partei verlaufen sei. Trotz alledem blieben die Kinder zwar mehr oder weniger geheim mit ihren Eltern in Kontakt.

 

 

DAS MOSKAUER KINDERHEIM NR:6:

Die Kinder der österreichischen Februarkämpfer wurden von der Mosgorono ( Moskauer Städtische Abteilung für Volksbildung ) auf das Kinderheim Nr.8 und auf zahlreiche andere Heime aufgeteilt (z.B. Internationales Kinderheim in Iwanowo). Dies löste bei den Kindern heftige Aufstände aus. Daraufhin wurde die Verlegung rückgängig gemacht. Ein anderes Gebäude wurde gesucht. Man wählte schließlich eine geräumige Villa im Zentrum von Moskau, die jedoch zuerst renoviert werden musste. Dieses Gebäude erhielt 1934 die Bezeichnung Kinderheim Nr.6 und wurde ab dem 22. Oktober 1934 von überwiegend österreichischen Kindern bewohnt und von der Mosgorono verwaltet. (Inoffizieller Name: "Schutzbund Kinderheim") In keinem anderen der 45-61 Kinderheime wurde solch ein privilegierter Status geboten. In den anderen Heimen herrschten bezüglich Erziehung, Unterkunft, Verpflegung, Hygiene usw. katastrophale Zustände.

Das Kinderheim Nr.6 am Kalaschnyi pereulok Nr.12 umfasste beinahe 30 Räume: Empfangsraum, Klubraum, Lese- und Arbeitssaal, Spielzimmer und vieles mehr. Die Schlafzimmerwaren sogar mit Metallbetten und Sprungfedermatratzen ausgestattet. Dieses umfasste 12 Erzieher und 122 Kindern.

Die Krankenabteilung wurde ab März 1935 von einer deutschen Ärztin namens Dr. Hette Lammert geleitet.

Weil die Kinder die russische Küche nicht mochten, wurde eine zusätzliche Köchin engagiert. Auch die Bekleidung ließ keine Wünsche offen.

Für die Kinder von Kinderheim Nr.6 standen auch Gratisbesuche im Kino, Theater, Museum und Konzert einmal im Monat auf dem Programm. Sie hatten auch eine sehr ausgedehnte Freizeitgestaltung. Zur Auswahl standen Literatur-, Handarbeits-, Theater-, Tanz-, Musik-, Foto- oder Modellflugzeugbaukurse, auch Zirkel genannt. Auch auf Sport wurde sehr viel Wert gelegt, z.B. Skifahren, Schlittschuhlaufen, Leichtathletik, Schwimmen und Fußball.

So kam es das dass Kinderheim Nr.6 als propagandistisches "Schaufenster" dargestellt wurde.

104 Zöglinge besuchten Anfang 1935 die 10. Klasse, wobei für den Pflichtschulabschluß 7 Jahre genügten. In den letzten 3 Jahren wurden sie auf das Hochschulstudium vorbereitet. Für die Fahrt zur Schule diente ihnen ein extra Schulbus. Der Unterricht fand in deutscher Sprache statt und zweimal die Woche stand "russisch" auf dem Plan. Viele hatten mit dieser Sprache Große Schwierigkeiten und glaubten fest daran dass sie früher oder später zurückkehren würden. Auch in vielen anderen Fächern schnitten die ö. Kinder ziemlich schlecht ab, darauf hin wurden Nachhilfelehrer eingestellt.

Weil die Vorschulgruppe 1936 aufgelöst wurde, wurden die Kleinkinder von den in der UDSSR lebenden Eltern übernommen und die Anderen kamen ins int. MOPR-Kinderheim nach Inanowo. Die Ältesten begannen eine Lehre in Moskauer Großbetrieben.

Tagesablauf von einem Schüler:

6Uhr: Verlassen des Heimes

7Uhr: Frühgymnastik und Frühstück

Bis 11Uhr: Schulaufgaben

11Uhr: Gemeinsamer Spaziergang

13Uhr: Mittagessen

Längere Ruhepause: "tote Stunde".

Schulaufgaben

Abendessen

Wenn die Eltern in Moskau lebten dann durften diese einmal im Monat besucht werden.

Die Gesamtbeurteilung des Kinderheim Nr.6 fällt sehr homogen aus. Erne Rausch ( war im Kinderheim ): "Im Schutzbund-Kinderheim ist es uns sehr gut gegangen. Bloß hat es uns an elterlicher Wärme gefehlt. Wir sind aufgezogen worden wie Soldaten."

 

Anhang:

Literaturnachweis:

Geschichte lernen: Zeitschriften bei Friedrich in Velber in Zusammenarbeit mit Klett von 1991.

Kinderheim Nr. 6: Von Hans Schafranek unter Mitarbeit von Nadja Mussijenko. Ö und D Kinder im sowjetischen Exil. Erschienen im Döcker Verlag 1998 in Wien.

Geschichte mit Pfiff

 

 

                                    Alex Kiebler

 

 

Nationalsozialisten - verteufelt und doch in einigen Dingen richtungweisend für die Zukunft…

 
Wenn man sich heute auf die Ebene der Jugendlichen begibt, könnte es passieren, dass das eigene Befinden sich zwischen Frösteln und Unfassbarkeit wechselt!

Erziehung und Benehmen sind dort nur selten anzufinden.

Allgemeinwissen ist ein Fremdwort und Eigenschaften wie ehrenhafter Stolz - Fehlanzeige!
Vielmehr hält Gier nach Macht und Geld, Unterdrückungslust gegenüber Schwächeren und Gewaltbereitschaft die Oberhand.

Arbeit sollte keine Arbeit machen aber im Händeaufhalten größenwahnsinnig sein!

Harz IV lässt grüßen!!!

Ich muss wirklich sagen…

Das hört sich erschreckend an – ist es auch - und fährt unser Land noch schneller in den Dreck!


Entweder haben die Eltern ihre Karriere im Kopf oder es ist ihnen egal was aus ihren Kindern wird und geben zudem noch ein schlechtes Vorbild ab.
Familien die ihren Kindern noch Tugenden und gute charakteristische Eigenschaften mitgeben sind leider eher Raritäten.

 

Ich hoffe, ich werde nicht falsch verstanden!

Es geht nicht darum, in der Vergangenheit zu leben, sondern in der Gegenwart und an die Zukunft denkend!

Lest dies doch alles Mal durch und überlegt, ob Euch einige Dinge zur Handhabung des Islam und auch den Israelis (Zionisten) in gewissen Dingen ziemliche Spiegelungen auffallen.

Nur zum Unterschied...wir dürften nicht darüber sprechen da wir Deutsche sind und am Boden kriechen müssten! (Vorsicht!!! Absolute Ironie)

Uns ist es verboten worden dies auszuleben, was für den Islam oder auch für den Zionismus selbstverständlich ist und auch gebilligt oder auch unterstützt wird. 

Seht die Dinge, die verloren gingen und für jetzt so wichtig wären...

Zieht heraus was positiv wäre und lasst Euch vom negativen Schein, der uns auferlegt wurde nicht blenden. 

Natürlich wurden dort auch Fehler gemacht und nicht alles war positiv! Ganz gewiss nicht!

Ich bin auch kein 88 Fanatiker!!!

 


Ich möchte hier einmal in die Vergangenheit reisen und meiner Meinung nach positive Dinge (in Klammern) aus einer verteufelten Partei ziehen…


NATIONALSOZIALISTISCHE JUGENDORGANISATIONEN:

 

Die Hitlerjugend:

 

Die HJ wurde 1926 als Jugendorganisation der NSDAP gegründet und wurde 1933 aufgegliedert in Jungvolk und HJ einerseits, Jungmädelbund und BdM andererseits. Dem Jungvolk gehörten die 10-14 jährigen, der HJ die 14-18 jährigen Jungen an. Dem Jungmädelbund gehörten entsprechend die 10-14 jährigen, dem BdM die 14-18 jährige Mädchen an. Alle 10-18 jährigen Mädchen und Jungen hatten seit 1939 an den Veranstaltungen der HJ, gesetzlich geregelt, teilzunehmen.

 

Wichtigstes Erziehungsziel für Jungen war:

  • militärisches Denken (kann nicht schaden und ist auch in anderen Lebenssituationen einsetzbar)
  • bedingungsloser Mut (Angst ist eine Eigenschaft deren Ausgang unklar ist…also Unsinn)
  • blinder Gehorsam (blind ist übertrieben … aber Gehorsam manchen Menschen gegenüber wichtig)
  • Draufgängertum (ist ab und an gar nicht schlecht…nur das Ganze mit Gehirn)
  • absolute Treue (Treue ist eine gute und wichtige Eigenschaft)
  • Einsatz (ganz klar, sonst bewegt man nichts)
  • Opferbereitschaft (wo gehobelt wird fallen auch Späne)
  • Politisierung des Alltags (Das Wort Politik bezeichnet die Angelegenheiten, die die Einrichtung und Steuerung von Staat und Gesellschaft im Ganzen betreffen und gehört somit zu unserem Alltag)
  • Militarisierung (Der Grundgedanke des Militärs ist auch im alltäglichen Leben z. Teil bereichernd)
  • Uniformierung der Jugend (übertrieben…aber sind die Markenkleidungen heutzutage nicht eine Art Uniform?)
  • Führerkult (Kult muss nicht sein! Aber jemanden zum Vorbild nehmen ist gang und gäbe)
  • Propagierung der Volksgemeinschaft (Ich sehe darin keinen Fehler)

 

BdM:

Der BdM diente nicht nur zur Vorbereitung für die Mutterrolle und Hausfrau. Auch die Mädchen sollten Trägerinnen der nationalsozialistischen Weltanschauung sein und ihr Wunsch nach Gleichberechtigung mit Jungen für das Regime sollte erfüllt werden. Die Mädchen wollten nicht mehr so sehr in die Familie eingebunden sein und die geschlechtstypischen Arbeiten machen. Darum war der BdM besonders aufregend für sie. Ihre Wünsche und Interessen wurden aufgenommen und mit eigenen ideologischen Interessen verknüpft.

Der BdM wirkte vor allem auf folgenden Gebieten:

  • Zwei Drittel ihrer Arbeit wurde dem Sport gewidmet. Ziel war es Disziplin und Leistungswillen auszubilden um den schönen Körper zu stärken.
  • Andere Tätigkeiten waren Basteln, Singen, Spielen und politische Schulungen.
  • Durch Hauswirtschaftliche Schulungen sollten sie auf soziale und pflegerische Berufe vorbereitet werden.
  • Auf Wochenendfahrten wurden sportliche Veranstaltungen, politische Schulungen und hauswirtschaftliche Tätigkeiten miteinander verbunden. Ziel war es das Gruppengefühl zu stärken.

(Hier kann ich nur voll und ganz zustimmen! Keinem Mädchen und keiner Frau kann so etwas Schaden! Gerade in der heutigen Zeit können Mädchen und junge Frauen selten kochen oder handarbeiten )

 

Quelle:

http://projects.brg-schoren.ac.at/nationalsozialismus/jugendns.html#SchuleimNationalsozialismus

 

 

 

       

Eine Pussy

 

Alex Kieblers Airline

 

Die hübsche Alex

 

 

 

Zu meinem Deutsch Nationalen Denken zählt auch eine humane und tolerante Einstellung und Ethik. Germany.

 

Ich verabscheue Gewalt, Hass und Unfriede.

 

Ich bin auch von einer großen Liebe zur Natur und unseren Mitgeschöpfen besessen. Ich bin aber kein Weich-Ei. Ich könnte einen Gewaltverbrecher, vor allem Kinderschänder, ohne Probleme die Rübe abschlagen. Ich könnte aber nicht nur zum Vergnügen ein Tier quälen oder töten. Ich kann auch nicht hassen. Ich habe auch meine eigene religiöse und politische Einstellung. Gut, viele große Titelträger in Lüner halten Willke für einen bösen alten Bergbauopa der nur Unsinn redet und versucht zu schreiben. Was keine Zeitung druckt und niemand verstehen will. Ich behaupte, auch den Verstand und die Einstellung zum Leben kann man kontrollieren, die Gefühle nur sehr schwer. Ich möchte auch niemand zu nahe treten. Ich will auch niemand beeinflussen oder umstimmen. Ich will auch nichts vom Staat. Außer mein Recht und freie Meinung. Ich will auch niemanden beleidigen. Wenn ich zu einem hübschen weiblichen Wesen Hexe oder Katzenfrau sage, verstehe ich das als das größte Kompliment was ich machen kann.

 

 

 

 

Ein komischer Kauz dieser Alte. Ich erwarte auch nicht, das vor allen Dingen junge Leute und Verblendete.

 

Worüber Ihr euch Sorgen machen solltet. Nur ein Rat. Von einem Alten bitte lesen - www.bergbaurentner.de - Willke heute.. Nr. 32. & 33.

Palästina, auch für die Presse und Parteien. Einfach lesen?  Nein. Man muss sie studieren und erfühlen.

Wenn Gewalt dann gegen die Schuldigen. Willkes Homepage sollte man überdenken.

 

Was mir viele mehr Sorgen macht wie der ganze politische Schwachsinn, ist unser Planet Erde.

Homepage Seite Nr. 18. Nicht aus dem Gedächtnis streichen - www.bergbaurentner.de

Neu. Dokument von Alex Kiebler & Gerd Willke

Heute Seiten: 15. 17. 30 Bitte lesen.

 

 

Die Schöne und das Biest

 

 

 

   

 

 


 

                                                                                                                   Alex & Gerd

 

 

 

Der alte Willke.Ein furchtbarer Mensch & Alexandra.


‎"Deutschland ist das Land auf der Welt, das die größte Macht hat, die Kriegsstrategie der USA mit friedlichen Mitteln ins Stocken zu bringen, zum Beispiel durch die Entziehung der Überflugrechte. Grundlagen für diesen Schritt wären Artikel 26 des Grundgesetzes, der die Vorbereitung von Angriffskriegen von deutschem Boden aus untersag...t und bestraft, der 2+4-Vertrag, mit dem Deutschland seine volle Souveränität wiedererlangt hat, und das Völkerrecht, das Angriffskriege verbietet und über allen Abkommen steht. Viele in den USA würden es begrüßen, wenn die deutsche Friedensbewegung endlich die Schließung der US-Basen in Deutschland fordern würde. Es gibt starke Bewegungen gegen die US-Basen in Italien, in Tschechien, in Japan, in Korea, in Ecuador und in vielen anderen Ländern. Deutschland bleibt der "schlafende Riese" der internationalen No-Bases-Bewegung. Aber sogar in der deutschen Friedensbewegung ist eine wesentliche Tatsache nicht sehr bekannt: Die Bundesregierung kann die Abkommen mit den USA über die US-Stationierungsrechte jederzeit kündigen. Die USA müssten dann die Basen innerhalb von zwei Jahren räumen. Für diesen Schritt wäre es nicht einmal nötig, aus der NATO auszutreten.
Wer ein Verbrechen verhindern könnte, statt dessen Beihilfe dazu leistet, ist mitschuldig. Die Kriegsschuld Deutschlands kann nicht allein durch den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan behoben werden – vielmehr muß Deutschland das "Erbe von Nürnberg", das als Folge der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse die Führung eines Angriffskriegs als Verbrechen gegen die Menschheit ansieht, verteidigen. Die Menschheit weltweit wäre dankbar, wenn Deutschland dazu den Mut hätte."

 

 

 

 

 

Alex Kiebler hat das Dokument erstellt: „Historische Tatsachen“


Historische Tatsachen


Historische Tatsachen - Wissenschaftliche Schriftenreihe von Dipl. Pol. Udo Walendy

Als zeitgeschichtliche Dokumente, frei von Siegerpropaganda, sind die Ausgaben der wissenschaftlichen Schriftenreihe „Historische Tatsachen“ in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert! Sie beschäftigen sich fernab politisch motivierter Fälschungen mit den wirklichen Hintergründen der deutschen Geschichte. Nicht wenige vorangegangener Ausgaben stehen bis heute in der Bundesrepublik Deutschland auf dem Index.

 

 

 

                               


 


 

Keine deutschen Soldaten im Ausland Wieder ein neues Verbrechen.


Die Wurzeln des Terrors liegen im nahen Osten. Deutsche Soldaten als Friedensapostel, sie werden bald merken, wer der wahre Feind des Friedens ist

und wer sie angreift und provoziert. Ein großes Problem! Parasiten und Abzocker aus Politik und Gewerkschaft und auch Kirchen haben das

Immunsystem des deutschen Volkes so geschädigt, dass es nicht mehr zu retten ist. Nach dem zweiten Weltkrieg von Siegern beschlossen, Verblödung

und Einwanderungsprogramm, läuft jetzt das Auswanderungsprogramm junger deutscher Fachkräfte und Wissenschaftlern. Und wir Alten

füttern die Idioten zu Hause. Nachdem das nach dem zweiten Weltkrieg Ost-Vertreibung, Verblödung, Überfremdung, Ausbeutung abgeschlossen ist,

versucht man den Rest Menschen, welche etwas können, als Soldaten zu verheizen, oder andere welche die Sinnlosigkeit von Mord und Totschlag

erkannt haben, zum Auswandern zu bewegen. Vom deutschen Fernsehen noch schmackhaft gemacht. Deutschland erwache, keiner unserer Politiker

nimmt das zur Kenntnis.

Unsere Politikmarionetten reisen um die Welt und verschenken unser Geld, unsere Technik und unsere Arbeitsplätze und heucheln immer noch Schuldgefühle und Wiedergutmachungswillen und merken nicht, wer unsere wahren Feinde immer noch sind.

Denk ich an Deutschland in der Nacht, so in ich um den Schlaf gebracht .GW

 

Meine Gedanken.

Die Politik hat sich in Deutschland schon oft geändert, aber die Menschen nicht. Auch die christliche Kirche dreht sich immer so, wie es die politische

Richtung vorgibt. Derselbe Typ Mensch der heute Blumen und Kränze niederlegen darf für den Terroranschlag in Amerika oder an einem Judendenkmal

ein paar Tränen vergießen. Die aber nichts dagegen haben wenn junge deutsche Soldaten für die neuen Beherrscher dieser Welt unschuldige

Menschen umbringen müssen, oder wenn unsere Schlaudenker die Israelis bei ihrer Landnahme und Völkermord unterstützen .Darf ein deutscher Mensch nicht in der Öffentlichkeit friedlich seine Meinung zum Ausdruck bringen. Ich muss mir aber von den vielen Schwachsinn was diese Arschlöcher im Fernsehen verzapfen anhören und kann in dem Land für das ich mein ganzes leben lang schwer gearbeitet habe und wodurch meine

Lebensqualität schon 30 Jahre fast auf Null ist nicht die Wahrheit sagen.

In den Dreckgefahrenen Land ohne Blut vergießen nichts ändern. Oder haben wir bald die gleichen Zustände wie In Palästina. Das deutsche Steine werfende Kinder um ihr bisschen Fressen kämpfen und sich vielleicht von Panzern unserer immer noch Besatzern überrollen lassen. Aber soweit wird es nicht kommen. Bevor die Deutschen aufwachen wird die Natur noch einiges bereinigen. Was ist der Alte bescheuert.

Ok. Wir werden sehen.

Willke großer Fehler ist, dass er Menschen welche ihn nerven offen und oft auf beleidigende Art seine Meinung sagt.

Andererseits bei Menschen die er mag seine wahren Gefühle offen darlegt was auch oft falsch verstanden wird.